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Ganzheitsmedizin

das therapeutische Grundkonzept jeder Behandlung in meiner Praxis


 
Der Patient als Person steht im Zentrum der Therapie.

 
Alle oben aufgeführten diagnostischen und therapeutischen Methoden und Maßnahmen stehen im Dienste der ganzheitlichen Betrachtung des Patienten.

 
Der Patient wird auf allen seinen existenziellen Ebenen beachtet und therapiert.

 
Die Betreuung bezieht den physischen, den emotionalen, den mentalen und den spirituellen Zustand des Kranken in gleicher Weise mit ein.

 
Jedes Krankheits-Symptom zeigt an, dass eine Person als Mensch nicht mehr übereinstimmt mit dem, was er eigentlich sein will.

 
Ganzheits-Therapie verlangt deshalb die intensive Mitarbeit des Patienten in der Therapie.

 
Nur dann ist Heilung möglich, wenn der Patient selbst aktiv an seiner Genesung mitarbeitet.

 
Der Arzt ist in diesem Sinne nur sein Partner, der ihm Hilfestellung gibt.

Das Gesundheitswesen im Umbruch

 In keinem anderen Jahrhundert vor unserem fand eine derart stürmische Entwicklung auf medizinischem Gebiet statt. Die technischen Möglichkeiten sowohl auf diagnostischem wie auf therapeutischem Gebiet grenzen an Wunder.

Und dennoch sind zu unserer großen Überraschung so simple Beeinträchtigungen wie Schnupfen oder Migräne nach wie vor unlösbar für die moderne Medizin. Wenn wir gar das breite Feld der zunehmenden allergischen Erscheinungen oder der rheumatischen Leiden betrachten, so müssen wir feststellen, daß eine befriedigende Lösung beim derzeitigen Stand der Schulmedizin aussteht.

Chemische Präparate gibt es inzwischen für jedes Symptom, aber sind sie wirklich Heilmittel? Antibiotika sind sicher ein Segen für die Menschheit, aber sie schädigen gleichzeitig das Immunsystem, die Darmflora und sind cocarcinogen wirksam, d.h. sie fördern die Entstehung von Krebs. Ähnliches gilt für Cortisonpräparate oder Psychopharmaka. Allen ist gemeinsam, daß sie nur Symptome beseitigen, aber nicht heilen, da die Ursache vieler Gesundheitsstörungen gar nicht ermittelt, geschweige denn beseitigt werden kann.

Es tendieren heute deshalb bereits über 85% der Bürger in der Bundesrepublik dazu, sich den sanften Heilverfahren, wie Homöopathie, Naturheilkunde, Akupunktur etc. zuzuwenden. Gewiß haben auch diese ihre Grenzen und ihre speziellen Anwendungsgebiete. Aber innerhalb dieser Grenzen leistet die sanfte Medizin sehr viel, gerade auf dem Gebiet der chronisch funktionellen Leiden, wie Allergien, Rheumatismus, Migräne, Verdauungsstörungen, Leistungsabfall ohne ersichtlichen Grund. Und gerade diese machen ja die Mehrzahl der Leiden aus, die den niedergelassenen Arzt beschäftigen.

Weshalb wünschen sich mehr als 85 % unserer Mitbürger Heilverfahren, die nicht mit den Mitteln der Schulmedizin arbeiten?

Es ist vor allem die andere Betrachtungsweise dieser Therapierichtungen, die den ganzen Menschen mit einbezieht. Das ist uns in der Medizin verlorengegangen! Bei jeder Art von Leiden ist doch vor allem der leidende Mensch zu beachten. Das schließt ja nicht aus, daß alle nur verfügbaren diagnostischen Möglichkeiten der modernen Medizin ausgeschöpft werden. Diese ergeben leider oft wenig Anhaltspunkte bei chronisch-funktionellen Erkrankungen.

Schon in der Mitte des Jahrhunderts wurden neue Diagnoseverfahren entwickelt, die besonderen Wert auf die Prüfung des Funktionszustandes innerer Organe legen. Dr. Voll hat durch seine Meßtechnik von Hautwiderständen an bestimmten Punkten ein solches diagnostisches Modell entwickelt.

Auf diese Weise kann der Gesundheitszustand einer Person beurteilt werden. Das ist ein völlig neuer Aspekt in der Medizin. Damit läßt sich schon präventiv ein Ungleichgewicht innerer Funktionen erkennen, bevor es zu einer Manifestation von Krankheitssymptomen kommt.

Diese Betrachtungsweise wird derzeit von der modernen Medizin völlig vernachlässigt. Die Erhaltung der Gesundheit könnte jedoch genauso bedeutsam sein, wie die Behandlung bereits aufgetretener Beschwerden. Dieses Vorgehen war die Grundhaltung der alten chinesischen Medizin.

Eine bedeutende Veränderung in der Bedrohung unserer Gesundheit ist durch die moderne Chemie mit all ihren Vor- und Nachteilen eingetreten. Chemische Giftstoffe verseuchen unsere Umwelt, unsere Nahrungsmittel, unsere Wohnungen und gelangen als toxische Pharmaka sogar in den Bereich der Heilmittel. Eine Ganzheitstherapie kann heute nicht mehr durchgerührt werden ohne Entgiftung des Patienten von chemischen Schadstoffen. Wir haben hierfür spezielle Therapien entwickelt.

Der Elektrosmog ist ein weiteres Gebiet, von dem eine gewaltige Bedrohung für den Menschen ausgeht. Die Gefährlichkeit dieses Elektrosmogs ist heute noch nicht ins Bewußtsein gedrungen. Gegenmaßnahmen sind hier fast nicht möglich, es sei denn, man sieht in der Stabilisierung des Immunsystems bzw. aller die Gesundheit erhaltenden Systeme eine solche Maßnahme. Mit einer Verringerung der verursachenden Einrichtungen kann vorläufig nicht gerechnet werden. Fachleute behaupten, daß auf diesem Bereich die Gefährdung weit gravierender sei, als z.B. durch die chemische Verseuchung der Umwelt.

Sie ersehen aus dem Genannten, wie schwer es in nächster Zeit sein wird, die Gesundheit der Menschen zu erhalten. Aus diesem Grunde wird es bald oder schon jetzt dringlich erforderlich sein, hierfür etwas mit allen nur erdenklichen Anstrengungen zu tun. Die Maßnahmen beziehen sich vor allem auf Optimierung der Ernährung, auf Vermeidung von zusätzlich schädigenden Belastungen aller Art, z.B. durch Rauchen oder unnötige Stimulantien, auf die Verbesserung von Baumaterialien und Verzicht auf chemische Pharmaka, soweit das vertretbar ist.

Ganz anders verhält es sich mit der Therapie bereits bestehender chronisch-funktioneller Leiden, für deren Heilung aus die orthodoxe Medizin keine Konzepte entwickelt hat. Hier bietet die Ganzheitsmedizin neue Strategien an, die bereits seit Jahrzehnten erprobt sind und ständig verbessert werden.

Die aus der Vollschen Elektroakupunktur entwickelte ORGANOMETRIE® ist eine diagnostische Methode, mit deren Hilfe die Ursachen von Allergien, von Rheuma, von Migräne usw. erforscht und behandelt werden kann. Die Untersuchung ist völlig unschädlich, schmerzlos und wird über bestimmte Punkte auf der Haut vorgenommen. Sie ergibt einen Überblick über den Funktionszustand der Organe. Ich vergleiche diese Untersuchung oft mit der Prüfung der Stimmung der Saiten einer Violine. Wir untersuchen nicht eventuelle Beschädigungen des Instrumentes. Das wäre dem Röntgen, dem Sonogramm oder der Gastroenteroskopie zu vergleichen. Es gibt in der Schulmedizin kein Verfahren, das sich mit der Stimmung der Saiten der Violine befaßt. Sie werden mir zugeben, daß die Saitenstimmung für den Künstler von größter Bedeutung ist. So auch für den Menschen die jeweilige Funktionslage seiner Organe. Sie bestimmt sein Befinden. Es ist allerdings nicht zu leugnen, daß eine andauernde Störung von Funktionen irgendwann einmal zu einer manifesten sichtbaren Strukturschädigung führen kann, die dann auch röntgenologisch nachweisbar sein wird.

Und das ist unser Ansatz: Durch Überwachung der Funktionen einer Entgleisung in Richtung schwerer Schäden vorzubeugen.

Solange sich Beschwerden noch im Felde der funktionellen Störungen bewegen, ist eine Therapie mit den Methoden der Ganzheitsmedizin, speziell mit der ORGANOMETRIE® möglich. Die Therapie erfolgt mit schonenden Heilmitteln aus dem Gebiet der Homöopathie, der Pflanzenheilmittel, der Mineralstoffe, der Spurenelemente, der Zellkatalysatoren. Sagen Sie nicht, das sei alles Firlefanz. Ich betreibe die Therapie mit diesen Mitteln jetzt 20 Jahre und ich habe Erfolge erlebt, die ich vor dieser Zeit mit den chemischen Pharmaka nie gesehen habe.

Zur ganzheitsmedizinischen Behandlung gehört ein weites Gebiet. Wir betrachten immer den ganzen Menschen. Seine jeweilige familiäre, berufliche oder finanzielle Situation gehört zum Gesamtbild ebenso dazu, wie seine Eßgewohnheiten, Genußmittelverbrauch oder seine Beschwerden, wegen derer er eigentlich kommt.

Es ist sicher für jedermann zu erkennen, daß eine solche Art der medizinischen Behandlung außerordentlich zeitaufwendig ist und sich über längere Zeiträume hinziehen kann. Mit Sofortergebnissen ist hier nicht unbedingt zu rechnen. Das ist für viele Patienten neu, da wir heutzutage durch die chemischen Medikamente an Soforteffekte gewöhnt sind. Diese sind allerdings teuer erkauft, wie man hinterher oft feststellen muß, da sie erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen. Antibiotika ruinieren die Darmflora, Cortisonpräparate schädigen das Immunsystem und machen viele andere unangenehme Nebenwirkungen etc.

Patienten, die der Ganzheitsmedizin Ihr Vertrauen schenken, müssen oft ihr ganzes Leben ändern. Das beginnt bei der Ernährung und endet bei der gesamten Lebenseinstellung.

Natürlich wird ein Arzt, der diese Medizin ausübt, auch alle diagnostischen Möglichkeiten der Universitätsmedizin mit einbeziehen, soweit dies erforderlich ist. Über dies hinaus ist jedoch eine Reihe weiterer Untersuchungen nötig. Grundsätzlich besichtigen wir z.B. die Zähne, um nach Metallen oder anderen Fremdmaterialien zu fahnden. Eine Panoramaaufnahme des gesamten Kiefers ist aufschlußreich bezüglich der Stellung der Zähne, fehlender oder verlagerter Weisheitszähne und eventuell wurzelbehandelter toter Zähne. Auch Parodontose oder Zungenbeläge werden beachtet, da sie auf Störungen innerer Organe hinweisen.

Das gilt auch fiir Haarausfall, Nagelveränderungen oder jede Art von Hauterkrankungen. Sie sind allesamt Zeichen für innere Störungen.

Zentrale Beachtung gilt der Verdauung. Der Darm ist das Zentrum aller Lebensfunktionen. Im Darm sitzt der Tod lautet ein altes Sprichwort. Wir könnten auch sagen: Im Darm sitzt das Leben. Das kommt auf das Selbe heraus. So betrachtet ist heutzutage jeder von uns darmkrank. Wir essen fast alle zu viel, zur falschen Zeit, die falschen Lebensmittel, wir kauen zuwenig, wir bewegen uns zu wenig, um gut verdauen zukönnen. V.a. Eiweiß wird in den reichen Industrieländern zu viel verzehrt, ebenso auch unnötig viel Zucker. Zucker und Weißmehlprodukte rauben dem Organismus Spurenelemente und Vitamine zu ihrer Verstoffwechselung. Dies ist einer der Gründe, warum wir fast alle an Mangel dieser wichtigen Vitalstoffe leiden, was alleine schon eine ganze Kette von Symptomen, wie Leistungsabfall, Gedächtnisschwund, Mangel an Antrieb und Lebenslust, provoziert. Häufig sind unsere Därme verpilzt, meist als Folge von oralen Antibiotikaeinnahmen. Antibiotika nehmen wir auch über Fleisch von Tieren auf, die mit Antibiotika zur Mast gezüchtet wurden. Pilze sind generell ein medizinisches Problem geworden, besonders deshalb, weil in der gängigen Medizin darüber kaum ein Wissen bzw. eine besondere Aufmerksamkeit bezüglich der allgemeinen Verpilzung der Bevölkerung vorliegt. Zudem helfen die chemischen Antipilzmittel immer nur vorübergehend, beseitigen jedoch das Problem nicht. Das Problem liegt in der veränderten Immun-Lage der Darmflora, in ihrer falschen Zusammensetzung und in dem Anwachsen pathologischer Keime. Oft ist deshalb die sogenannte DARMSANIERUNG der erste Schritt bei der Behandlung, ganz gleichgültig welches Leiden vorliegen mag. Wir bezeichnen diese Therapie auch als Symbiose-Lenkung, setzen dabei Präparate ein, die die physiologische Darmflora wieder anzüchten sollen. Das geht natürlich nur, wenn der Patient bei der Umstellung seiner Ernährungsgewohnheiten mitmacht. Diese ist essentiell und oft nur sehr mühevoll durchzusetzen, da uns nichts schwerer fällt, als althergebrachte Gewohnheiten zu ändern. Mit der Darmsanierung haben wir in der Regel bereits über 50 % Besserung der Symptome erreicht, gleichgültig welches Leiden vorliegt. Es wäre also eine große Veränderung unseres gesamten medizinischen Systems bereits durch diese Maßnahmen zur Verbesserung der Darmfunktion zu erreichen. Die Fachleute wissen das, aber das Interesse an diesem Therapiefeld ist gering in der Medizin.

Wird der Darm saniert, so kommt gleichzeitig das Immunsystem wieder in Schwung. Wenigstens 2/3 unserer Immunzellen werden im Dünndarm in den sog. Peyerschen Plaques produziert und die sind abhängig von einer gesunden Darmflora.

Der Darm sorgt andererseits zu 80 % für die Entgiftung des Organismus. Somit kann ein Patient nur über einen gesunden Darm entgiftet werden. Die ENTGIFTUNG ist nämlich das nächste Therapiefeld. Jeder von uns ist einer Giftbelastung aus der Umwelt ausgesetzt über die Luft, das Grundwasser, über Nahrungsmittel oder aus Baumaterialien in den Gebäuden. Schwermetalle, Insektizide, Pestizide, Fungizide, Lösungsmittel usw. verseuchen unsere Körper. Das beginnt schon bei den Säuglingen. Die enorme Zunahme der Neurodermitis ist meines Erachtens darauf zurückzuführen.

Aber auch innere Gifte belasten unsere Organe: Darmgifte, die durch Eiweißfehlabbau entstehen, hochgiftige Reste von bakteriellen, viralen oder von Pilz-Infekten verbleiben oft Jahre im Organismus, werden nicht ausreichend ausgeschieden oder gar einfach unter der Haut im Bindegewebe oder im Fettgewebe deponiert. Auf diese Weise schwächen sie alle Körperfunktionen, ohne direkte Krankheitszeichen auszulösen. Das ist Ja heute geradezu zum Phänomen geworden, daß wir eine Unzahl störender Einflüsse haben, die in ihrer Summation den Organismus und seine Funktionen schwächen oder stören, ohne klassische Krankheitsbilder im herkömmlichen Sinne zu erzeugen. Die Beschwerden unserer Patienten finden wir nicht mehr in den klassischen Lehrbüchern der Medizin! Deshalb werden ja viele dieser Patienten infolge Mangels an klinisch nachweisbaren Befunden oft als nur psychisch gestört angesehen und auch so behandelt. Ein Vorgang, den mancher Patient als Diskriminierung erlebt. Er wird ja damit zum Simulanten oder zum Spinner degradiert. Hinter all dem steckt letztlich die Hilflosigkeit von Ärzten, die auf diese Weise ihrem Unwissen Ausdruck geben.

Das Thema ENTGIFTUNG ist nicht weniger umfangreich wie die Darmsanierung. Es gibt eine Reihe von Verfahren, die den Patienten entgiften. Auch hier ist die Mitarbeit des Patienten gefordert. Bei gutem Effekt, bessern sich wie bei der Darmsanierung eine ganze Reihe von Erkrankungen. Ich nenne hier v.a. die allergischen Erscheinungen, die oft gar keine echten Allergien im klassischem Sinne, sondern Pseudo-Allergien infolge der Giftbelastung von Stoffwechselorganen sind. Das gilt in gleichem Sinne für die rheumatischen Leiden. Sind es bei den Allergien mehr die chemischen Umweltgifte, so beim Rheuma eher die körpereigenen Toxine aus dem Stoffwechsel, Reste von Bakterien, Viren oder Pilzen, die die Symptome verursachen.

Außer diesen großen Bereichen in der Therapie bei einer Ganzheitsbehandlung sind dann noch einige weitere Maßnahmen erforderlich, um funktionelle Leiden positiv zu beeinflussen. Dazu gehört die HERDSUCHE. Herd~ sind Mikroentzündungen, die sehr klein sein können, am Ort ihres Auftretens keine Schmerzen oder sonstige Symptome hervorrufen, durch klinische Untersuchungen nicht zu eruieren sind, im Röntgenbild nicht erscheinen oder im Blut keine Laborbefunde sehen lassen. Herde können Reste alter durchgemachter Infekte oder Entzündungen sein, die jahrelang den Organismus irritieren und das Immunsystem stören. Häufig sind sie der eigentliche Hintergrund für rheumatische Leiden oder für Neuralgien, auch für Migränen. Herde können im Kiefer, in den Nasennebenhöhlen, in den Gallengängen, im Darm, in den Harnwegen oder in den Genitalorganen liegen. Sie sind, wie gesagt, klinisch nicht faßbar oder nachweisbar. Die ORGANOMETRIE® ist das klassische Verfahren, um Herde zu entdecken und geeignete Mittel auszutesten, um sie aufzulösen. Dies ist geradezu die Domaine der ORGANOMETRIE®.

Weitere Maßnahmen aus der Ganzheitsmedizin sind die Regulierung von Stoffwechselabläufen, die Wiederherstellung eines optimalen Zellstoffwechsels und der Aufbau eines intakten und voll funktionsfähigen Immunsystems. Eine detaillierte Darstellung dieser Therapien ist in diesem Rahmen nicht möglich. Sie ist Gegenstand der Ausbildung von Ärzten in speziellen Kursen zur Erlernung der ganzheitsmedizinischen Methoden.

Wie Sie sehen, bildet diese neue Sicht der Medizin ein komplexes Gebiet von kybernetischen Denksystemen, von diversen neuen diagnostischen Verfahren, von Therapie-Strategien, die erst einmal gelernt werden müssen.

Ich schule Kollegen seit fast 20 Jahren in ganz Europa in dieser neuen medizinischen Richtung. Es ist mir gelungen, eine internationale Assoziation zu gründen, die in regelmäßigen Abständen zu Kongressen zusammenkommt, um neue Forschungsergebnisse und Erfahrungen auszutauschen.

Wir bemühen uns zudem, unsere Patienten über diese neuen Möglichkeiten zu informieren und zur Mitarbeit an der Verbreitung der Ganzheitsmedizin anzuregen.

Ihr Dr. med. Werner Grauberger

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